Freeride-Security-Checkpoints Die Sonne scheint, der Hang ist frisch verschneit und die Abfahrt noch unverspurt. Die Versuchung sich sofort den Berg hinunterzustürzen ist riesig. Gerade hier sind die Gefahrenquellen am größten: Die Lawinenwarnstufe ist zu hoch, das LVS-Gerät nicht eingeschaltet, die Erste Hilfe-Ausrüstung im Auto liegen geblieben und man ist vom vorabendlichen Feiern noch zittrig, traut sich aber vor seinen Kumpels nicht die Unsicherheit einzugestehen. Alles Gründe, die dafür sprechen einen perfekten Ride auch mal sausen zu lassen und dafür ein anderes Mal umso mehr Spaß zu haben. Die Freeride-Security-Checkpoints dienen zur letzten Kontrolle, ob alle notwendigen Voraussetzungen für grenzenloses Freeridevergnügen gegeben sind. Auf den Checkpoints findet man topografischen Karten mit Hangneigung, Tipps zu Ausrüstung, Notfallausrüstung, Planung und Maßnahmen im Notfall. Neben den wichtigsten Sicherheitshinweisen beim Freeriden gibt es ebenfalls eine Kontaktliste mit Notrufnummern, Websites und Info-Hotlines. Ist hier alles abgeklärt, steht dem eigenverantwortlichen Powdern oder Firn-Fahren nichts mehr im Wege und es heißt „enjoy the perfect line“. Eröffnung der Freeride-Zone Starter-Area und Security-Checkpoints werden am 30. Jänner 2010 infernalisch heiß eröffnet. Mit dem ersten „Freeride-Inferno-Hochfügen“ reiht sich Hochfügen in das Angebot einer Vielzahl von Freeride Rennen im Alpenraum ein. Beim Freeride-Inferno-Hochfügen handelt es sich um ein Massenstartrennen für Skier, Snowboarder und Telemarker im freien Gelände. Die Linie zwischen den wenigen Toren ist frei wählbar und Sieger ist, wer als erster die Ziellinie passiert. Für Party Stimmung sorgt die Life Radio Wintertour mit dem legendären Riesenwuzzler, Bullriding, Qashquai-Sixpack, Limbodancing, dem Skitest-Center von Kneissl und Life Radio Moderator Christoph Knapp. Beim ersten Rennen erhalten alle Rennteilnehmenden die Tageskarte für die Skilifte gratis. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro.Mehr Informationen gibt es hier. |