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Neun Kilometer Kult |
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| © TVB St. Anton am Arlberg / Josef Mallaun |
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Das alpine Skirennen „Der Weiße Rausch“ in St. Anton am Arlberg verlangt den Teilnehmern alles ab und bringt viele an ihre sportlichen Grenzen. Und dennoch – die meisten wollen es ein Jahr später erneut wissen und rasen unter schwierigen Bedingungen neun Kilometer ins Tal – und das gemeinsam mit 499 anderen Pisten¬cracks. Ob als Aktiver oder Beobachter, dieses rasante Spektakel am Samstag, den 21. April ist Herausforderung und Spaß zugleich. Jedes Jahr zieht das Rennen Tausende Wintersportler aus der ganzen Welt an. Die Koordinaten des Kultrennens „Der Weiße Rausch“ lauten: 500 internationale Skifahrer, Snowboarder und Telemarker, Massenstart auf 2.650 Metern, Startzeit 17 Uhr, neun Kilometer unpräparierte Piste, 150 Meter Zwischenaufstieg bei 37 Höhenmetern und eine Rekordzeit von sieben Minuten und 48 Sekunden, die es zu knacken gilt. Für Zuschauer verspricht „Der Weiße Rausch“ jede Menge Spannung. Die Großleinwand zeigt nicht nur Bilder von der Strecke, sondern auch die Start-Situation. Im Internet wird das Spektakel live unter stantonamarlberg.com übertragen. Im Anschluss an das Rennen werden die Helden des Tages mit Siegerehrung und großer Party gefeiert. Alpin-Triathlon „Arlberg Adler“ Übrigens: „Der Weiße Rausch“ ist eine Disziplin des alpinen Triathlons „Arlberg Adler“. Wer die begehrte Sieger-Trophäe im Spätsommer 2012 in Händen halten möchte, muss sowohl beim Skirennen als auch beim Halbmarathon Jakobilauf am 21. Juli und beim Mountainbike-Marathon am 25. August die Nase vorn haben. Die extreme sportliche Herausforderung dieses ungewöhnlichen St. Antoner Triathlons ist bei den internationalen Teilnehmern unbestritten. Auch 2012 wird es den kleinen Bruder des „Arlberg Adler“ geben, den „Murmel vom Arlberg“. Der Wettbewerb ermöglicht durch entschärfte Bedingungen beim Halb- und Mountainbike-Marathon auch denjenigen die Teilnahme, die sich die Herausforderung des „Arlberg Adler“ nicht zutrauen. |

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Der Snowpark am Innsbrucker Haus-
berg Patscherkofel überzeugt mit sei-
nem perfekt ins natürliche Gelände angepassten Kon-
zept und einer Viel-
zahl an Obstacles.  |
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In den Winter-Vollmondnächten können Gäste in der Tiroler Zugspitz Arena ein etwas anderes Schneeschuh-Abenteuer erleben.  |
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Mai 2012
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