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Solo mit Familie - Abseits vom Normalweg |
Solo mit Familie – ein spannendes Buch über den Extrembergsteiger Ste- phan Keck, der gemein- sam mit Sportjournalist Derk Hoberg sein Leben beschreibt und zeigt, wie er seine beiden großen Lieben – die Familie und das Bergsteigen – mit- einander vereinen kann. Warum? Warum setzt man immer wieder sein Leben aufs Spiel? Warum zieht man immer wieder in Abenteuer? Und warum nimmt man seine kleinen Kinder mit auf Reisen in gefährliche Gegenden? Ist es legitim, seine Familie für Wochen zu verlassen, um einen Gipfel zu erstürmen und damit den Unterhalt zu verdienen? Und wie gehen die Familie, Frau, Kinder, Eltern mit diesen auch für sie extremen Situationen um? All diese Fragen beschäftigen Stephan Keck – zunächst weniger, seit er Frau und Kinder hat, aber immer mehr. Nun hat er, gemeinsam mit dem Sportjournalisten Derk Hoberg, seine Erfahrungen und Erlebnisse in seiner Biographie „Solo mit Familie – Abseits vom Normalweg. Ein Leben als Familienmensch und Extrembergsteiger“ niedergeschrieben und versucht diese Fragen zu beantworten. Stephan Keck, geboren 1973 in Schwaz (Tirol), ist von Kindesbeinen an fasziniert von den Bergen dieser Welt. In Kindheitstagen sind es die heimischen Alpen, mit 18 und einer ersten Südamerikareise kommt die Faszination für Bergriesen hinzu. Schließlich soll es immer weiterhinauf gehen, bis er im Jahre 2008 den Mount Everest, den höchsten Berg der Erde, in Angriff nimmt. Solo, ohne Sauerstoff, ohne Träger. Aber nicht nur Berge faszinieren Stephan Keck. Wenn er in fremden Ländern unterwegs ist, möchte er Land und Leute kennenlernen. Und das inzwischen nicht mehr nur solo, sondern mit Familie. Mit Kind und Kegel nimmt Keck den Leser mit auf seine Reisen durch Indien, Burma und Afrika. Prämisse dabei: wir machen es anders. Kein All-Inclusive-Robinson Club an der Küste, keine geführte Touristen-Safari, kein herkömm-liches Trekking aus dem Katalog. Stattdessen: einheimische Guides, ein 50 Jahre alter Hanomag als Gefährt und Bleibe – inklusive aller Probleme – und die Freiheit, tun zu können, was man möchte. Abenteuer statt teurem Abenddinner. Eine witzige Begeben-heit am Rande: Als Stephan sich doch einmal auf eine solche „Touristen-Tour“ einließ, es war in Südamerika, traf er ein nettes Schweizer Mädel: Anita. Die beiden haben geheiratet, haben zwei Kinder und viele der im Buch geschilderten Entd(k)eckungsreisen zusammen erlebt. Keck schildert eindrucksvoll seine Erfahrungen mit den Menschen und Kulturen der bereisten Länder. Dabei scheut er sich nicht, auch problematische Themenbereiche anzuschneiden und seine Meinung kund zu tun. Interviews mit Keck selbst, seiner Frau und Freunden sowie das Vorwort von Franz Klammer und ein Gastbeitrag von Peter Habeler entwickeln gemeinsam mit den Reise- und Expeditionsberichten das Gesamtbild des Menschen Stephan Keck. Das Buch Solo mit Familie ist keine normale Biographie. Nicht nur, weil Stephan Keck bereits jetzt – er ist gerade einmal 38 Jahre – auf ein erlebnisreiches Leben zurück- blicken kann. Das Buch erzählt von großen Erfolgen, von Scheitern und dem häufigen Zwist aus Verlangen und Vernunft. Es ist eine Ermunterung an den Leser sein Leben zu leben. Keck zeigt, dass solch ein Leben möglich ist und dass man mit Willenskraft einiges erreichen kann. Alleine und mit Familie. Die lebendige, bildliche Sprache zieht den Leser hinein in die Abenteuer, lässt ihn mitfiebern und die Expeditionen erleben. An entscheidenden Stellen hakt Hoberg in bester Reportermanier nach und klärt offene Fragen. Nach der Lektüre jedes einzelnen Kapitels schossen mir die gleichen Gedanken in den Kopf: Ich will das auch! Reisen, Berge besteigen (ok, keine 8000), frei sein. Es macht Spaß zu lesen! Damit Keck aber dieses Leben leben kann, gehört eine starke Frau an seine Seite. Mit Anita scheint er diese gefunden zu haben, jedoch kommt ihre Sicht der Dinge dafür etwas zu kurz im Buch – sieht man von dem Interview mit ihr im letzten Teil ab. Dies soll nun nicht als Kritik verstanden werden – schließlich ist es die Biographie von Stephan Keck – sondern vielmehr als Aufforderung an Autor Derk Hoberg: Mach‘ doch noch so ein Buch, diesmal aus Anitas Sicht: Solo mit Familie – Leben mit einem Extrembergsteiger. Steckbrief zum Buch Titel: Solo mit Familie – Abseits vom Normalweg. Ein Leben als Familienmensch und Extrembergsteiger Autoren: Derk Hoberg/Stephan Keck Verlag: Berg & Tal, München (2012) Gebundene Ausgabe: 288 Seiten, davon 50 Seiten mit Farbfotographien ISBN-Nr.: 978-3-030400-30-5 Preis: 22,90 € Hier geht’s zum Originalartikel auf netzathleten.de |

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Ungewöhnlichster Fotowettbewerb des Winters |
Sie sind fast immer dabei, wenn perfekte Skitage anstehen. Bahnen und Lif- te von LEITNER ropeways bringen Menschen auf der ganzen Welt dorthin, wo der beste Schnee lockt. Auch in Kitzbühel. Der weltberühmte Skiort ist in diesem Winter Schauplatz eines reizvollen Foto- wettbewerbs. Die ganze Saison über kann man auf Motivjagd gehen. Die besten Bilder werden im Frühjahr mit wertvollen Preisen honoriert, wie z.B. eine Sessellift-Hollywoodschaukel für den Garten oder eine Saisonkarte für Kitzbühel. Der Berg und die Bahn. Sie sind die Basis für perfekte Ski- und Snowboardtage. Bahnen bringen die Menschen zur Piste, zum Gipfel, zur Hütte und damit zu den wichtigsten Sehnsuchtsorten. Berge schaffen Glücksmomente und erfüllen Wünsche. Der Berg und die Bahn sind auch das Thema des ungewöhnlichen Fotowettbewerbs von Kitz Ski und LEITNER ropeways. Das weltberühmte Skigebiet in Kitzbühel und der weltweit aktive Hersteller von Bahnen, Skiliften und Schrägaufzügen laden jeden ein, mit seinen ganz individuellen Aufnahmen an diesem Wettbewerb teilzunehmen. |
Es geht um das Skifahren und Snowboarden in Verbin- dung mit Bahnen und Liften von LEITNER ropeways im Skigebiet Kitzbühel. Wie dieses Thema umgesetzt wird, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Dabei bleiben viele Möglich- keiten, um die Relation zwischen Winteraktivitäten und einer Bahn mit einem Foto kreativ darzustellen. Am Ende der Wintersaison warten wertvolle Preise: der Wettbewerb läuft während der gesamten Wintersaison und endet am 30. April 2012. Sich anmelden und die Bilder einsenden kann man auf der Seite von LEITNER ropeways. Voraussetzung ist, dass auf den Fotos ein Lift bzw. eine Bahn von LEITNER ropeways in Kitzbühel mit abgebildet ist und das Motiv mit Wintersport zu tun hat. Eine Jury, bestehend aus Vertretern der Bergbahn Kitzbühel und LEITNER ropeways, wird nach Saisonende die besten Motive auswählen. Alle Fotos werden bereits während der Saison in einer Galerie auf den Websites von LEITNER ropeways und den Bergbahnen Kitzbühel zu sehen sein. |

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Die Mitfahrzentrale auf snowstars.net. Kostenlose Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten, speziell um in die Skigebiete zu gelangen.  |
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Snowletter abonnieren und 80 x 2 Tagesskipässe abräumen |
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| snowstars.net verlost 160 Tagesskipässe für das Skigebiet Rauris im Wert von je 35 Euro! |
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| SnowGrafen gesucht! |
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Februar 2012
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