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Anfassen, buddeln, staunen: Im TRIASSIC PARK ist der Saurier los: Stilechte Unterwasser-Gondeln bringen dich auf den Gipfel der Steinplatte, wo du im TRIASSIC Center das ABC der Erdgeschichte durch- lebst und alles Wissenswerte über Perm und Trias erfährst. Lebensgroße Saurier inklusive: hautnah und zum Anfassen! Auf der anschließenden Expedition entlang des TRIASSIC Trail kannst du das Gelernte dann gleich in die Praxis umsetzen. Es warten knifflige Fragen und spannende Rätsel. Den erfrischenden Plansch am TRIASSIC Beach, dem höchstgelegenen Sandstrand der Alpen, oder den spektakulären Ausblick von der Aussichtsplattform hast du dir danach redlich verdient.
Also, nichts wie rauf in die Urzeit: Heuer neu mit toller Schürfstation und erweitertem Spielplatz. Und auch abseits des Urzeitabenteuers ist die Waidringer Steinplatte ein Mekka für alle, die das Erlebnis in der Natur suchen: Ob gemütliche Wanderungen, wilde Bike-Downhillfahrten oder alpines Klettertraining – aktive Höhepunkte gibt es hier genug.
Öffnungszeiten Triassic Park: An den Wochenenden: 22. – 24.5.; 29./30.5. bzw. 03. – 06.06. von 9.00 - 17.00 Uhr; ab 12.06. – 03.10. tägl. von 9.00 – 17.00 Uhr und bei Schönwetter an den Oktoberwochenenden: 09./10., 16./17. bzw. 23.-26.10.2010 Mehr Infos: www.triassicpark.at
Am 25. und 26. September 2010 ist es wieder soweit: freestyle.ch Zürich, der europaweit grösste Freestylesport-Event, wird auf der Landiwiese die Besten der Besten in den Disziplinen Snowboard, Freeski, FMX und Skateboard zusammenbringen. Neu wird das Programm bei freestyle.ch auf zwei Tage konzentriert. Mit den Public PLUS Tickets gibt es eine neue,interessante Kategorie für über 21-Jährige. Eine limitierte Anzahl vergünstigter 2-Tagespässe sowie alle weiteren freestyle.ch-Tickets sind ab sofort bei Starticket erhältlich. Unbegrenzten Spass und sportliche Action erleben, sich über die neuesten Produkte der Freestylesport-Szene informieren, sich betätigen in der Active Zone, Freunde treffen oder neue Leute kennenlernen und an Konzerten abrocken – all das und mehr beinhaltet das freestyle.ch-Wochenende am 25. und 26. September 2010.
freestyle.ch neu an zwei Tagen Das Programm bei freestyle.ch Zürich vom 25. und 26. September wird dieses Jahr erstmals auf zwei Tage konzentriert. «Mit den kompletten Qualifikationen und der Crossover Session wird der Samstag für die Besucher noch attraktiver, weil alle Athleten anwesend sind», sagt OK-Präsident Erwin Flury. Zwei Konzerte sorgen für den musikalischen Groove auf der Landiwiese. Die Finals mit den weltweit besten Freestylesportlern in den Disziplinen Snowboard, Freeski, FMX und Skateboard finden wie gewohnt am Sonntag statt. Erwartet werden über die zwei Tage rund 35'000 Besucher. freestyle.ch-Fans kommen am Freitagabend bei der Riders Welcome Party voll auf ihre Kosten. Bei der exklusiven Präsentation der Athleten sorgen die Delinquent Habits musikalisch für Unterhaltung.
Neue Ticketkategorie Tickets für den beliebten Anlass sind ab sofort bei Starticket.ch erhältlich. Die verschiedenen Ticketkategorien bieten die Möglichkeit, für alle Bedürfnisse das richtige Package zusammenzustellen. Neben dem bewährten Public Ticket lanciert freestyle.ch dieses Jahr die neue Kategorie Public PLUS für die Besucher über 21 Jahre. Dazu Erwin Flury: "Die Public PLUS Tickets bieten zusätzlichen Komfort durch den Zugang zu drei Spezialzonen: Action hautnah erleben in der Outrun-Zone beim Big Air und FMX-Dirt oder aus Distanz in der Bar im unteren Teil des freestyle.towers." Etwas entspannter geht’s in der freestyle.lounge zu und her, wo Sitzgelegenheiten zum Verweilen einladen. Mit dem VIP Gold Ticket hat man zusätzlich Zugang zum Restaurant der VIP-Zone sowie zu der VIP-Dachterasse des freestyle.towers, wo man eine hervorragende Sicht auf das Spektakel geniesst. Für alle Neugierigen bieten regelmässige Backstage-Touren durch das gesamte Gelände einen Blick hinter die Kulissen von freestyle.ch Zürich. "Einem erlebnisreichen Wochenende in mitreissender und doch gediegener Atmosphäre steht nichts mehr im Wege", sagt Flury. Jedes freestyle.ch-Ticket ist auch Fahrausweis für die Hin- und Rückfahrt mit dem öffentlichen Verkehr innerhalb der ZVV Zone 10 (Bahn, Bus und Tram in der gesamten Stadt Zürich) inklusive Nachtzuschlag.
Jetzt zugreifen und profitieren Für alle, die sich den 25. und 26. September schon dick in der Agenda eingetragen haben, gibt es die ersten 2.000 2-Tagespässe zu einem Spezialpreis. In der Kategorie Public bezahlt man CHF 68.- anstatt CHF 75.- und in bei den Public PLUS Tickets CHF 95.- anstatt CHF 110.-. Inhaber des Raiffeisen go4free Jugendkontos bekommen die Tickets für den grossen Final-Sonntag zum halben Preis und die Tickets für den Samstag ebenfalls zu einem attraktiven Preis. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.raiffeisen.ch/freestyle. Weitere Informationen gibt es unter www.freestyle.ch sowie bei Facebook unter www.facebook.com/worldoffreestyle
Wandern, klettern und jede Menge Sonne. Kurz gesagt: Ein Wochenende der besonderen Art - Ungefähr 50 kletterwillige Abenteurer nahmen am ersten Vaude Safety Camp in Gargellen teil. netzathleten.de war dabei und hat tolle Bilder aus Österreich mitgebracht. Zum zweiten Mal, nach dem Vaude Skitouren Opening im Januar, begleitete netzathleten.de ein Event des Bergsport-Ausrüsters Vaude. Zum zweiten Mal fällt unsere Bilanz äußerst positiv aus: Das Safety Camp 2010 war ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Unter fachkundiger Leitung der erfahrenen Bergführerteams der Alpinen Wintersportschule Oberstaufen und Adler Abenteuer, wanderten und kletterten etwa 50 Bergsportfreunde vom 2. bis 4. Juli durch das Hochmontafon. Anfänger und Fortgeschrittene in Sachen Klettersteiggehen hatten sich dafür in Gargellen eingefunden. Ihr Ziel: Erste Schritte auf neuen Wegen in der Bergwelt machen, oder ihr bereits erlerntes Wissen über Klettersteige zu vertiefen. Vier Bausteine für das sichere Klettern und Wandern Jeder Teilnehmer konnte sich aus vier verschiedenen Bausteinen das für ihn passende Programm für das Safety Camp zusammenstellen. Die Wander-Module gliederten sich in „Sicheres Gehen im weglosen Gelände und Firn“ (Modul 1) und „Orientierung mit Karte, Kompass und GPS“ (Modul 2). In den beiden anderen Modulen ging es richtig zur Sache. Dort konnten Anfänger und Fortgeschrittene das sichere Begehen von Klettersteigen einüben. Es ging hoch hinaus, sowohl in Gargellens Röbischlucht, als auch auf dem neuen Vaude Schmugglersteig, die Gargellener Köpfe hinauf. Dabei mussten unter anderem zwei 20 Meter lange Seilbrücken überquert werden, bevor man hier zum Rundumblick auf den Gipfel kommt.
Spannende Vorträge am Abend Auch das Abendprogramm war abwechslungsreich gestaltet. Neben den beindruckenden Vorträgen des netzathleten und Extrembergsteigers Stephan Keck und des Klettersteig-Pioniers Eugen Hüsler, wurden Sachpreise des Veranstalters Vaude, GPS Geräte von Garmin, Wanderstöcke von Leki, und Klettergurte von Edelrid verlost. Genau diese Ausrüstung konnte, dank des Testcenters beim Vaude Safety Camp, auch ausgiebig während der Praxisbausteine ausprobiert werden. Hauptpreis der Verlosung war eine Hochalpintour mit Bergführer Stephan Keck. Dafür, dass alles reibungslos für die Teilnehmer ablief, sorgten die erfahrenen und sympathischen Bergführer. Allen voran Wolfi Schmid, Bernd Adler, Stephan Keck und Hansjörg Auer, allesamt Profis in ihrem Metier. Doch wie es das Schicksal so wollte, erlitt ausgerechnet Stephan Keck den einzigen Unfall beim Safety Camp: Bereits am ersten Tag knickte er so unglücklich um, dass ihm seine beiden noch verbliebenen Bänder im Sprunggelenk rissen. Ein trauriger Hinweis an alle Bergsportler, es im alpinen Gelände wirklich immer vorsichtig angehen zu lassen. Tag 1 – Sicheres Wandern
Tag 2 - Klettersteig für Einsteiger und Fortgeschrittene Am zweiten Tag ging es für uns und alle anderen Teilnehmer dann in den Klettersteig. Aufgeteilt in Einsteiger und Fortgeschrittene, konnte hier jeder seinem Kenntnisstand entsprechend auswählen, ob er ins Hochgebirge geht und den neuen Vaude Schmugglersteig ausprobiert, oder die leichtere Variante in der Röbischlucht wählt. Aufgrund einer latenten Höhenangst, fiel meine Entscheidung aber gegen den Steig im Hochgebirge, auch wenn dieser sicherlich reizvoll gewesen wäre. Jedoch hielt auch die einfachere Variante die eine oder andere Herausforderung für mich bereit. So betrug die höchste Stelle im Rongg-Wasserfall immerhin 55 Meter. Gut, dass ich davon erst im Nachhinein Wind bekam… Nach einer Sicherheits-Schulung und dem Vertraut machen mit der Ausrüstung ging es auch schon los. Aber seht selbst:
Unser Fazit Das Fazit fällt in diesem Fall einmal ganz anders aus, gewissermaßen als Danksagung, die es auf den Punkt bringen soll: Wir bedanken uns im Namen aller Teilnehmer (das kann man an dieser Stelle wohl so behaupten) bei den Organisatoren und Veranstaltern und vor allen Dingen bei den sympathischen und kompetenten Bergführern, für ein lehrreiches und äußerst geselliges Wochenende! Sie vermittelten ihr Wissen auf unterhaltsame Art und Weise und sorgten auch an den Abenden für beste Stimmung. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: Ab in die Berge, zum Vaude Safety Camp. Autor: Derk Hoberg Hier geht’s zum Originalartikel auf netzathleten.de
Was macht man als Snowboarder im Sommer? Diese Frage stellte man sich in den USA Anfang der 90er Jahre – und fand darauf auch eine Antwort: das Mountainboard. Optisch ähnelt es einem Skateboard mit viel zu großen Reifen. Die sind auch nötig, denn temporeich und mit vielen Sprüngen geht es den Hang hinab. Weil der Winter für Snowboarder in der Regel immer zu kurz ist, stellt das Mountainboard eine gute Alternative für den Sommer da. Das Funsportgerät, auch Allterrainboard genannt, entstand als Mischung zwischen Snow- und Skateboard. Der Name verdeutlicht schon, dass es mit dem Board möglich ist, auf fast allen Untergründen zu fahren. Die Bestandteile des Mountainboards Im Wesentlichen besteht ein Board aus Deck, Achsen, Rädern und Bindung. Das Deck ist die Basis des Boards, auf ihm steht der Fahrer. Von der Größe her liegt es zwischen dem Snow- und dem Skateboard, allerdings ist es erheblich stabiler als das Deck eines Skateboards, da Holz, Glasfaser und andere Kunststoffe verarbeitet sind. Auf dem Deck sind auch die Bindungen montiert. Sie geben dem Fahrer Halt auf dem Board. Zwei Arten von Bindungen gibt es. Einerseits solche, mit denen man fest mit dem Board verbunden ist, andererseits solche, die aus steifen Schlaufen bestehen, in die die Füße nur hinein geschoben werden. Somit ist der Fuß nach oben fixiert, der Fahrer kann aber trotzdem seitlich abspringen. Die Achsen und Reifen stellen eine weitere Besonderheit zum herkömmlichen Skateboard dar. Die Achsen sind verlängert, so dass die Reifen neben dem Mountainboard angebracht sind. Dadurch liegt der Schwerpunkt sehr niedrig und das Board wird, von den Fahreigenschaften her, wesentlich stabiler. Die luftbereiften Räder gibt es mit verschiedenen Profilen, je nach Untergrund werden sie mit bis zu 2,5 Bar aufgepumpt.
Die vier Disziplinen Hauptsächlich über das Internet breitete sich der Sport bis nach Europa aus und wird mittlerweile auch wettkampfmäßig betrieben. Dabei unterscheidet man vier verschiedene Disziplinen. Ähnlich wie beim Snowboarden wird „Downhill“, „Boarder-X“ und „Freestyle“ gefahren. Zusätzlich betreibt ein Großteil der Mountainboarder auch Kiteboarding. Downhill ist die ursprünglichste Art des Mountainboardings. Es ist dem alpinen Snowboarden sehr ähnlich, da man den Hang hinab fährt und diverse Sprünge über Schanzen (Kicker) und sonstige Hindernisse zu meistern hat. Beim Boarder-X stehen sich mindestens zwei Fahrer auf einem Kurs gegenüber. Sie treten im K.O.-System gegeneinander an, wodurch Spannung bis zum letzten Meter garantiert ist. Hier kommt es häufiger zu Körperkontakt und Stürzen – an engen Stellen eines Parcours geht es schon mal härter zwischen den Fahrern zu. Der Freestyle kommt aus dem Skateboard-Bereich. Halfpipes, Rampen und andere Hindernisse werden in einen Lauf, in dem der Fahrer verschiedene Tricks und Sprünge macht, mit einbezogen. Das Kiteboarding wird ebenfalls mit dem Mountainboard betrieben. Man wird von Lenkmatten (Drachen) gezogen und kann bei ausreichendem Wind meterhohe und -weite Sprünge machen. Es ist die Landvariante des bekannten Kitesurfens.
In Deutschland gibt es einen der besten Mountainboard-Parks Auch in Deutschland gibt es einen Park, in dem man verschiedene Mountainboard-Strecken vorfindet. Er liegt in Winterberg, ist über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt und bei den Cracks der Szene überaus beliebt. Er gilt als einer der besten Kurse weltweit. Hier kann man mit dem geländetauglichen Skateboard auf insgesamt fünf Strecken den Berg herunter rasen, sich in die Kurven legen und viele Airs wagen. Mit dem Skilift geht es anschließend wieder bequem zum Startpunkt hinauf. Doch auch Anfänger finden hier genügend Platz zum Üben. Und für Anfänger hat das Mountainboard übrigens noch eine Besonderheit zu bieten: Man kann eine Bremse am Board montieren, um die Geschwindigkeit anfangs zu regulieren. Nach genügend Stunden auf dem Funsportgerät baut man diese aber garantiert ab. Hier geht’s zum Originalartikel auf netzathleten.de. Autor: Derk Hoberg
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Was ist snowstars.net?
snowstars.net ist das Wintersport-Bilder-, Community- und Service-Portal. Die SnowGrafen (Fotografen-Team von snowstars.net) sind hauptsächlich im Winter unterwegs, wenn es auf den Bergen in den Skigebieten schönen Schnee gibt. Dort holen sie sich an den Kassen der Bergbahnen ihren Skipass. Angeschnallt auf ihre Ski oder ihr Snowboard knipsen die SnowGrafen im Outfit von Ziener dann schöne Winterfotos bzw. Schneebilder von den Wintersportlern, abundzu auch beim Apresski oder in der Skihütte. Die fotografierten Schneesportler können sich ihre Bilder anschließend auf der Website anschauen, in der großen Community Gleichgesinnte finden und sich den Schneebericht und die Livecam von ihrem Lieblingsskigebiet ansehen. Im Sommer bekommst Du hier auch viele Infos zu beliebten Ausflugszielen der Alpen.